NordArt - Carlshütte in Büdelsdorf

    21. Juni 2019

 

Bei strahlendem Sonnenschein machten wir uns auf zur NordArt nach Büdelsdorf.

Es erwartete uns eine der größten Ausstellung zeitgenössischer Kunst in Europa. Der Ausstellungsort ist als Gesamtkunstwerk konzipiert und seit 1999  in den Sommermonaten geöffnet. Die Atmosphäre in der ehemaligen Eisengießerei Carslhütte, das erste Industrieunternehmen der Herzogtümer Schleswig und Holstein, ist einmalig. 1827 gegründet und 1997 stillgelegt, ist die Carlshütte auch ein sehr beeindruckendes Industriedenkmal und bietet mit ihren gewaltigen Hallenschiffen, der restaurierten ACO Wagenremiese und dem großzügigen historischen Parkgelände ein spezielles und ungewöhnliches Ambiente für Kunst- und Kulturveranstaltungen verschiedenster Natur.

Über 200 Künstler, die von 3000 Bewerbern aus aller Welt ausgewählt wurden,  zeigen ihre Werke unterschiedlichster Art. Der Eindruck auf den Besucher ist schon allein durch das gemeinsame zur Schau gestellte Zusammenwirken der grandiosen Kulisse und der Kunstobjekte einzigartig.

Während einer 1 ½ stündigen Führung erfuhren wir viel Wissenswertes über die verschiedensten Kunstobjekte und die Gedanken und Techniken des Künstlers/der Künstlerin, bezogen auf das jeweilige ausgestellte Kunstobjekt. Jedoch war es nicht möglich innerhalb dieser kurzen Zeit das gesamte Gelände zu betrachten und auf sich wirken zu lassen. Wir waren uns alle einig, dass diese interessante Ausstellung einen weiteren Besuch auf jeden Fall lohnt.

Zum Abschluss stärkten wir uns mit Kaffe und Kuchen im wunderschönen Ausstellungscafe auf dem Gelände der NordArt.

Heike Kroll

 

 

 

 

 

 

 

14. Mai 2019

 

 

 

Und wieder einmal stand eine LandFrauen-Veranstaltung im Kalender.

15 Radler starteten bei frühlingshaftem Wetter an der Rudehalle, um Glücksburg per Rad zu erkunden. Wir fuhren zuerst zum ehemaligen Reiterhof Clausen (jetzt Neubaugebiet), um dann am Mühlenteich entlang weiter zum Schloßsee zu radeln. Nach einem kurzen Stopp am Prinzenpalais ging es auf der Wilheminenstraße weiter bis zur Königseiche.

Über ein paar Querwege kamen wir zum Talweg und entlang der vielbefahrenen Paulinenallee fuhren wir dann Richtung Schwennau. Vorbei am neuen Strandrestaurant „Glückselig“  ging es mit herrlichem Blick auf die Förde weiter zur Beckerwerft. Vom  Schausenderweg ab radelten wir dann in den Friedeholzer Wald, vorbei an der Weldt-Eiche und dem Omnibus-Stein.

Als wir dann an der Holnisstraße den Wald verließen konnten wir schon den Bremsberg sehen. Nun hieß es: bergauf radeln.

Bei Artefact wurden wir schon sehnsüchtig von weiteren        13 Teilnehmern erwartet, die direkt zur Veranstaltung gekommen waren. Nach der Begrüßung durch Herrn Kiwitt gab es für uns sehr leckere Torten mit Kaffee oder Tee. Gut gestärkt erhielten wir anschließend von Herrn Kiwitt Informationen  zur Entstehung von Artefact.

Seit 1989 hat Artefact es sich zur Aufgabe gemacht Ökologie, Technik und Energie in der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbildung interessant zu vermitteln. Globales Lernen steht dabei immer im Mittelpunkt. Herr Kiwitt berichtete von Aktionen, die jährlich stattfinden (z.B. Tour de Flens oder Solarcup)und beantwortete unsere Fragen zum Thema E-Mobilität, Klimaschutz und Solarenergie sehr ausführlich. Bei einer Führung über das weitläufige Gelände erhielten wir Einblicke in die Solar- und Windenergie.

Wir lernten die zwei Angeliter Sattelschweine kennen, die bei Artefact eine neue Heimat gefunden hatten, erfuhren Wissenswertes über internationale Lehmarchitektur und bekamen erklärt, wie Energiegewinnung aus erneuerbaren Quellen funktioniert. Anhand einer Demonstrationsanlage wurde uns deutlich gezeigt, wie es an der Flensburger Förde ausschauen wird, wenn der Meeresspiegel stark ansteigen  wird.

Auch wenn sich Herr Kiwitt reichlich Zeit für uns nahm, schafften wir es doch nicht, alle Projekte und Gebäude  im Energielernpark kennenzulernen. Mit vielen Denkanstößen machten wir uns nach einem gelungenen Nachmittag auf den Heimweg.

 

Frauke Petersen

Besichtigung Shopper Manufaktur Satrup

 

10. April 2019

 

 Das Familienunternehmen „Andersen Shopper Manufaktur“  besteht seit über 60 Jahren und ist heute ansässig in Satrup im Christa und Günter Andersen Weg. (Die Straße wurde zu ehren der Gründer 2004 so benannt)

1958 starteten das Ehepaar Christa und Günter Andersen ihr Unternehmen, schon  damals mit der Fertigung der rollenden  Einkaufstaschen.  Die erste Werkstatt war in dem elterlichen Pferdestall in Havetoftloit untergebracht und es wurde alles von Hand gefertigt mit einer geringen ersten  Auflage von 25 Stück.  Die große Nachfrage  nach dem berühmten  „ Hackenporsche“  ließ nicht lange auf sich warten. Nach bereits 3 Jahren  konnte eine neue Produktionsstätte mit 9 Mitarbeitern eröffnet werden. Und somit nahm die rasante Entwicklung des Unternehmens ihren Lauf. 1967 hat sich die Auflage enorm vergrößert, so dass eine Erweiterung der Produktionsstätte unerlässlich war. Es wurde  in der damaligen Mühlenstraße in Satrup ein großes Grundstück erworben und der neue Firmensitz, den wir heute besichtigen konnten, gegründet.

 

In über 60 Jahren wurden weit über 10 Millionen Shopper weltweit verkauft.

2001 übergaben Christa und Günter Andersen die Shopper Manufaktur an ihren Sohn Sven Andersen.

Heute arbeiten rund 50 Mitarbeiter/innen in dem familiengeführten Unternehmen.

 

Wir hatten die wunderbare Gelegenheit, einmal hinter die Kulissen zu schauen. Von fachkundigen Mitarbeitern der Manufaktur wurden wir durch die Fertigungshallen, Lagerhallen und Ausstellungsräume geführt. In der Fertigung wurde uns vom ersten Schritt, der Metallteil-Biegung bis zum letzten Schritt, dem Versand, jeder sehr wichtige Arbeitsgang eines Shoppers gezeigt und erklärt.

Im Präsentationsraum konnten wir die verschiedenen Modelle in Augenschein nehmen und genauestens „unter die Lupe“ nehmen. Vom einfachen „Hackenporsche“ bis zum praktischen Fahrradanhänger, gab es viele schöne und gut durchdachte Modelle zu sehen. Auch hier hält der Umweltschutz Einzug. Recycelte Segel und LKW-Planen werden zu Shoppertaschen verarbeitet. Und für Naturverbundene Kunden gibt es den Weidenkorb-Shopper. Für wirklich jeden Geschmack ist etwas dabei.

Nach so viel Wissen über die Fertigung eines „Hackenporsche“ und die Geschichte und Besichtigung des Unternehmen „Shopper Manufaktur“, war es naheliegend, dass wir uns mit Kaffee und Kuchen stärken wollten.  Zu unserer großen Freude hatte das Unternehmen für uns im Anschluss eine kleine Kaffeetafel vorbereitet. Da wir mit dieser netten Überraschung  wirklich  nicht gerechnet hatten, konnten wir gleich zwei  Mal in den Genuss von Kaffee und Kuchen kommen, denn   auch   „Tante Anne“  in Havetoftloit  wartete mit bestellten Torten und leckerem Eierkaffee auf uns.

 

Heike Kroll

Jubilarinnen-Feier im Birkhof

          

15. März 2019

 

Der Vorstand unseres Vereins hatte alle Mitglieder und Fördermitglieder eingeladen, um in gemütlicher  Runde bei Kaffee und Torte  langjährige Mitglieder zu ehren.

 

Fleißige Helfer hatten den Veranstaltungsraum im Birkhof frühlingshaft geschmückt  und alles für den „Kaffeeklatsch“ vorbereitet. Um 15 Uhr begrüßte Heike Kroll die zahlreichen Mitglieder und Gäste. 

42  Anwesende hatten anschließend die Qual der Wahl. Es war nicht einfach, bei der großen Auswahl an leckeren Torten sich zu entscheiden. Nachdem alle sich am Tortenbuffet gestärkt hatten, übernahmen Heike Kroll die Ehrung unserer langjährigen Mitglieder.  Jede Jubilarin erhielt eine Ehrenkunde und einen frühlingshaften Blumenstrauß als Dankeschön.

Geehrt wurden:

  • für 30 Jahre:  Karin Barendt (in Abwesenheit),  Anneliese Ehmke, Marianne Schapfl, Karin Striebich, Anni Schliwski (in Abwesenheit) und Inga von Dawans.  
  • für 35 Jahre: Ingrid Henningsen (in Abwesenheit)
  • für 40 Jahre: Inge Bauer, Hilde Jacobsen und Sigrid Petersen,    
  • für 45 Jahre: Editha Wiessner (in Abwesenheit)
  • für 50 Jahre: Lisa Thiele und 
  • für 55 Jahre: Magdalene Nissen 

 

Christa Iversen las anschließend aus ihrem Buch

„6 Wochen auf der Scholle“. Auch wenn sie einen bäuerlichen Betrieb gemeinsam mit ihrem Mann bis zum Renteneintritt geführt hatte, so war es ihr wichtig zu betonen, dass ihr Buch keine Autobiographie sei. Nach Beendigung ihres Berufslebens fand sie endliche Zeit, ein Buch zu schreiben mit allen Geschichten, die sie im Laufe der  Zeit gehört oder gesammelt hatte.  In humorvoller Art machte sie uns neugierig auf ihr Buch und brachte uns am Ende der Veranstaltung  zum Lachen mit der Geschichte  über das Schicksal vom Schwein Emma.

Ein großes Dankeschön geht an alle Helferinnen und zahlreichen Tortenspenderinnen, die dazu beigetragen hatten, dass unser Jubilarinnen Kaffee eine gelungene Veranstaltung war.

Frauke Petersen

 

Vortrag über Fibromyalgie

 

 

 

 

 

 14. Februar 2019

 

 

Unser Verein lud Mitglieder und Interessierte zu einem Vortrag ein zum Thema „Fibromyalgie“ ein. Frau Fröhlich von der Rheumaliga hatte sich bereit erklärt, zu diesem Thema einen Vortrag zu halten.  Als ehemalige Weeser Bürgerin freute sie sich sehr, in ihrer alten Heimat über ihr Herzensthema sprechen zu können.

Wie sehr das Thema „Fibromyalgie“, umgangssprachlich  Weichteilrheuma,  von großem Interesse ist, zeigte die Anzahl der Teilnehmer an diesem Abend. Insgesamt kamen 45 Personen in den Birkhof, um sich über die Krankheit zu informieren und  auszutauschen.

Frau Fröhlich war es an diesem Abend ein Anliegen, über die Krankheit Fibromyalgie aufzuklären und über die Interessenvertretung der Rheumaerkrankten, der Rheumaliga, zu sprechen. In der Rheumaliga sind in Schleswig-Holstein momentan ca.  14.000 Mitglieder organisiert und werden in 35 Ortsgruppen ehrenamtlich betreut. Auch Frau Fröhlich arbeitet ehrenamtlich für die Rheumaliga.

Frau Fröhlich berichtete von ihrer eigenen Erkrankung an Fibromyalgie. Viele Betroffene haben eine langjährige Odyssee hinter sich, da die Erkrankung nicht auf einer einzelnen erkennbaren Diagnose beruht. Die genaue Ursache der Erkrankung ist bis heute unbekannt. Frauen sind 6 bis 7 mal häufiger betroffen als Männer. Es wird angenommen, dass 1 – 2% der Bevölkerung unter Fibromyalgie-Syndrom leiden. Fibromyalgie ist eine häufig auftretende chronische Schmerzerkrankung, die sich durch Schmerzen  in mehreren Körperregionen bemerkbar macht.

Ein wichtiges Anliegen war es für Frau Fröhlich, darauf hinzuweisen, dass die ärztliche Versorgung der Rheumapatienten in Schleswig-Holstein mangelhaft ist. Momentan arbeiten 8 Rheumatologen in unserem Bundesland. Benötigt werden aber 50 Rheumatologen, um eine optimale Versorgung der Patienten zu gewährleisten.

Während des Vortrages fand ein reger Austausch von Erfahrungen statt. Da Schmerzmittel die Symptome nicht bekämpfen können, muss jeder Fibro-Patient seine eigenen Therapien finden. Frau Fröhlich wies darauf hin, dass besonders die Bewegungstherapie, z.B. Wassergymnastik, und auch die psychologische Therapie wichtig sind, um die Beschwerden zu lindern.

Ingrid Andresen bedankte sich nach dem informativen Vortrag bei Frau Fröhlich mit einem Frühlingsgesteck.

Frauke Petersen

Jahreshauptversammlung

Das neue Team!

22. Januar 2019

 

Auch wenn die Mitgliederzahl im vergangenen Jahr  zurückgegangen ist, der Verein zählt aktuell 153 Mitglieder, tut das dem aktiven und engagierten Vereinsleben keinen Abbruch, verkündete die 1. Vorsitzende Heike Kroll sehr positiv zu Beginn der Mitgliederversammlung, die im vollbesetzten Gemeindehaus in Munkbrarup stattfand. Sie wies noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass der LandFrauenVerein für jede interessierte Frau offen sei. Frauen,  jeglichen Alters,  sind aus dem kompletten Amtsgebiet, aus Glücksburg, aus Flensburg und auch anderen Nachbargemeinden als Mitglieder im Verein.

Nach einem gereichten Imbiss stellte Frau Lienkamp, Vorsitzende des Förderverein Kinder- und Jugendmedizin der Diako, die Arbeit der Klinikclowns vor. Nach vielen interessanten Eindrücken, bedankte sich Heike Kroll für ihren Vortrag und übergab einen Spendenscheck in Höhe von 300 Euro. Der Verein, so betonte Frau Lienkamp, wird ausschließlich aus Spendengeldern finanziert. Umso mehr freute sie sich über unseren finanziellen Beitrag für den Fortbestand des Vereins und dem Wirken der Klinikclowns.  

Heike Kroll trug den Jahresbericht vor. Viele interessante und gut besuchte Veranstaltungen wurden  den Mitgliedern im letzten Jahr geboten. Ein absolutes Highlight in 2018 war der Kurztrip nach Bremerhaven, was nicht zuletzt dem interessanten Programm mit Klimahaus, Auswanderermuseum und Containerhafen zuzuschreiben war. Eine Neuerung ist die Gründung der Arbeitsgemeinschaft des LandFrauen-Cafés für den Herbstmarkt Unewatt im letzten Jahr. Zehn Mitglieder haben hervorragend und verantwortungsvoll gearbeitet und für einen reibungslosen organisatorischen Ablauf gesorgt. Ein großer Dank ging  aber auch an die vielen Kuchenbäckerinnen und Helferinnen/Helfer im Café.  

Die Mitglieder konnten sich im letzten Jahr über das „Erben und Vererben“ auf  einem Vortrag mit Rechtsanwalt Thomas Menzel informieren, einen Fotoworkshop mit Manfred Grothkarst besuchen, mit Sünje Thiessen Rezepte aus der „Frühlingsküche“ nachkochen, sich körperlich mit „Pilates“ bei Ingrid Andresen fit halten, Flensburg im Rahmen einer Stadtführung aus historischer Sicht kennen lernen, die Krebszucht in Oeversee näher in Augenschein nehmen und vieles mehr. Den Abschluss des letzten Jahres bildete die Weihnachtsfeier, mit einem Festessen und Märchen von Rudolf Dörre aus dem Märchen-Atelier „die grüne Schlange“, mal lustig mal nachdenklich dargeboten,  mit musikalischer  Untermalung.

Frauke Petersen hatte einen Jahresrückblick per Powerpoint für die Mitglieder vorbereitet. Nachdem der Kassenbericht von Barbara Koch vorgetragen wurde und die Entlastung des Vorstandes einstimmig erfolgte, konnte nun zum absoluten Höhepunkt des Abends geschwenkt werden. 

Die Verabschiedungen von 3 Amtsinhaberinnen war nun die ehrenvolle Aufgabe der Vorsitzenden. Margarethe Reimer wurde für 4 Jahre als Beisitzerin gedankt.  Sigrid Petersen wurde für  28 Jahre als Beisitzerin in Ihrer 40-jährigen Mitgliedschaft gedankt. Das hat es wirklich noch nicht gegeben im Verein, so eine lange durchgehende und engagierte Mitarbeit im Team des Vorstandes,  hob die 1. Vorsitzende hervor. 1991 wurde Sigrid Petersen zur Beisitzerin gewählt und war seit dieser Zeit unermüdlich und sehr aktiv mit dabei und eine tragende Säule der Vorstandsarbeit. Vier Jahre hat sie auch im 3er-Team die leitenden Vorstandstätigkeiten des Vereins mit ausgeübt. Ihr Steckenpferd aber war viele Jahre die gesamte Organisation des LandFrauen-Cafés in Munkbrarup, Harkmoor und auch das Café auf dem Herbstmarkt in Unewatt, ohne ihre Unterstützung undenkbar.  Für diese und andere beachtliche Leistungen wurde Sigrid Petersen mit allen Ehren, die ansonsten nur Vorstandsmitgliedern zusteht, verabschiedet.  Barbara Koch gab nach 8 Jahren aktiver Mitarbeit als hervorragende Kassenwartin im Vorstand ihr Amt ab. Barbara Koch hat maßgeblich dazu beigetragen, dass der Verein durch eine schwierige Zeit (2015 – 2016) getragen wurde. Gemeinsam hat sie mit Heike Kroll, der jetzigen 1. Vorsitzenden den Verein für ein Jahr kommissarisch geleitet und dadurch das Fundament für den Fortbestand des Vereins gesichert. Für ihre 8-jährige Vorstandstätigkeit wurde Barbara Koch die „silberne Biene“ durch Heike Kroll verliehen und mit allen Ehren verabschiedet.

Nun hieß es, die freien Ämter wieder neu zu besetzen. Was oft nicht einfach oder auch fast unmöglich war, doch dieses Jahr war schon im Vorwege ein reges Interesse an den voraussichtlich vakanten Ämtern entflammt und viele Bewerbungen gingen beim Vorstand ein. Und so war es zur großen Freude der 1. Vorsitzenden überhaupt kein Problem, alle offenen Posten wieder zu besetzen. Die Wahlen, geleitet von Inge Hansen, erfolgten einstimmig. Es wurden folgende Posten für eine Amtszeit von 2 Jahren neu besetzt:

  • 2. Vorsitzende: Ingrid Andresen (bisher Beisitzerin)

  • Kassenwartin: Marita Ernst (bisher Beisitzerin)                                                        

  • Vier Beisitzerinnen wurden gewählt: Angelika Feyerabend, Dagmar Nielsen, Britta Riechmann und Marion Riechmann.  

  • Als neue Kassenprüferin löste Antje Maahrt, Edith Winkler ab.

 

Heike Kroll gab ihrer großen Freude Ausdruck, dass nun wieder ein komplettes Vorstandsteam, mit geballter Frauenpower ins neue Jahr starten wird. Sie bedankte sich bei dem „alten“ Vorstandsteam für die die gute und engagierte Zusammenarbeit, aus dem Frauke Petersen, weiterhin als Schriftführerin und Christa Ewert, sowie Ingrid Kuzcka weiterhin als Beisitzerinnen im neuen Team verbleiben und  wünschte allen Anwesenden vor dem Heimweg ein gesundes und ereignisreiches neues LandFrauen-Jahr.

Das "alte" und erfolgreiche Team verabschiedet sich...!